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Ananas „Smooth Cayenne“ Flugware Kipepeo Bio Fair Trade
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Ananas „Smooth Cayenne“ Flugware Kipepeo Bio Fair Trade

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Die Geschichte

Bio Ananas aus fairem Handel kaufen

Unsere Ananas wachsen nicht auf Plantagen, sondern auf kleinen Feldern. Diese anzulegen, ist viel Arbeit. Denn meist ist die traditionelle Hacke das einzige Arbeitsgerät. Zuerst werden über die ganze Länge des Feldes niedrige, knapp einen Meter breite Erdwälle angehäuft und mit den Seitentrieben alter Ananasstauden bepflanzt. In einem Jahr wachsen die Setzlinge zu gut einem halben Meter hohen Pflanzen heran, mit grün-grauen, harten und stacheligen Blättern. Aus roten Blüten in den Blattrosetten entwickeln sich in vier Monaten die Früchte, die bis zu vier Kilogramm schwer werden können. Tierische Schädlinge machen der Ananas (außer in Plantagen) wenig Probleme. Gegen das Unkraut, das junge Pflanzen zu überwuchern droht, hilft nur ständiges Jäten. Zwischen den Ananas-Reihen sähen unsere Bauern oft Bohnen aus, weil sie Stickstoff im Boden anreichern und Mensch und Tiere ernähren. Auf den Ananas-Feldern stehen auch einzelne Kochbananen-Stauden, Kaffee- und Kassava-Büsche. Das ist nicht optimal für die Ananas, die Sonne lieben. Doch insgesamt sind solche Mischkulturen ertragreicher. Als Dünger dienen Kaffeeschalen, Mist von Hühnern oder Rindern und Kompost. Weil die Pflanzen uneinheitlich blühen, muss der Bauer jede Woche über das Feld gehen und die reifen Früchte ernten.

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Description

Bio Ananas aus fairem Handel kaufen

Unsere Ananas wachsen nicht auf Plantagen, sondern auf kleinen Feldern. Diese anzulegen, ist viel Arbeit. Denn meist ist die traditionelle Hacke das einzige Arbeitsgerät. Zuerst werden über die ganze Länge des Feldes niedrige, knapp einen Meter breite Erdwälle angehäuft und mit den Seitentrieben alter Ananasstauden bepflanzt. In einem Jahr wachsen die Setzlinge zu gut einem halben Meter hohen Pflanzen heran, mit grün-grauen, harten und stacheligen Blättern. Aus roten Blüten in den Blattrosetten entwickeln sich in vier Monaten die Früchte, die bis zu vier Kilogramm schwer werden können. Tierische Schädlinge machen der Ananas (außer in Plantagen) wenig Probleme. Gegen das Unkraut, das junge Pflanzen zu überwuchern droht, hilft nur ständiges Jäten. Zwischen den Ananas-Reihen sähen unsere Bauern oft Bohnen aus, weil sie Stickstoff im Boden anreichern und Mensch und Tiere ernähren. Auf den Ananas-Feldern stehen auch einzelne Kochbananen-Stauden, Kaffee- und Kassava-Büsche. Das ist nicht optimal für die Ananas, die Sonne lieben. Doch insgesamt sind solche Mischkulturen ertragreicher. Als Dünger dienen Kaffeeschalen, Mist von Hühnern oder Rindern und Kompost. Weil die Pflanzen uneinheitlich blühen, muss der Bauer jede Woche über das Feld gehen und die reifen Früchte ernten.