Die Geschichte
Johannisbrot (auch Karob genannt, englisch carob) stammt vom Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua), einem immergrünen Baum aus dem Mittelmeerraum.
Hier ist eine Übersicht über das, was Johannisbrot besonders macht 👇
🌳 Allgemeines
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Pflanze: Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua)
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Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
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Herkunft: Ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum; heute auch in Südeuropa, Nordafrika und Westasien verbreitet.
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Frucht: Die Johannisbrot-Schote – eine braune, längliche Hülse mit süßem, klebrigem Fruchtfleisch und harten Samen.
🍫 Verwendung
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Das Fruchtfleisch wird getrocknet und gemahlen → Johannisbrotmehl oder Karobpulver.
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Dieses Pulver ist ein natürlicher Süßstoff und wird oft als koffeinfreie, fettärmere Alternative zu Kakao verwendet.
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Geschmack: mild süß, karamellig, leicht malzig – nicht bitter wie Kakao.
🍽️ Typische Anwendungen
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In Backwaren (z. B. Kuchen, Kekse, Brot)
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Als Kakaosubstitut in Getränken („Karobdrink“)
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In veganen Desserts und Riegeln
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In der Industrie: Verdickungsmittel E410 (Johannisbrotkernmehl) wird aus den Samen gewonnen und dient als Stabilisator in Eiscreme, Pudding, Soßen etc.
💪 Nährwerte & Vorteile
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Natürlich süß, enthält kaum Fett und kein Koffein
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Ballaststoffreich
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Enthält Kalzium, Eisen und Magnesium
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Gut verträglich – auch für empfindliche Mägen
📜 Name & Geschichte
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Der Name kommt von Johannes dem Täufer, der sich laut Überlieferung in der Wüste von „Heuschrecken und wildem Honig“ ernährte – mit „Heuschrecken“ waren wohl Johannisbrot-Schoten gemeint.
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Schon im Altertum war Johannisbrot ein wertvolles Nahrungsmittel und Süßungsmittel.
Description
Johannisbrot (auch Karob genannt, englisch carob) stammt vom Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua), einem immergrünen Baum aus dem Mittelmeerraum.
Hier ist eine Übersicht über das, was Johannisbrot besonders macht 👇
🌳 Allgemeines
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Pflanze: Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua)
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Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
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Herkunft: Ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum; heute auch in Südeuropa, Nordafrika und Westasien verbreitet.
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Frucht: Die Johannisbrot-Schote – eine braune, längliche Hülse mit süßem, klebrigem Fruchtfleisch und harten Samen.
🍫 Verwendung
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Das Fruchtfleisch wird getrocknet und gemahlen → Johannisbrotmehl oder Karobpulver.
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Dieses Pulver ist ein natürlicher Süßstoff und wird oft als koffeinfreie, fettärmere Alternative zu Kakao verwendet.
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Geschmack: mild süß, karamellig, leicht malzig – nicht bitter wie Kakao.
🍽️ Typische Anwendungen
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In Backwaren (z. B. Kuchen, Kekse, Brot)
-
Als Kakaosubstitut in Getränken („Karobdrink“)
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In veganen Desserts und Riegeln
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In der Industrie: Verdickungsmittel E410 (Johannisbrotkernmehl) wird aus den Samen gewonnen und dient als Stabilisator in Eiscreme, Pudding, Soßen etc.
💪 Nährwerte & Vorteile
-
Natürlich süß, enthält kaum Fett und kein Koffein
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Ballaststoffreich
-
Enthält Kalzium, Eisen und Magnesium
-
Gut verträglich – auch für empfindliche Mägen
📜 Name & Geschichte
-
Der Name kommt von Johannes dem Täufer, der sich laut Überlieferung in der Wüste von „Heuschrecken und wildem Honig“ ernährte – mit „Heuschrecken“ waren wohl Johannisbrot-Schoten gemeint.
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Schon im Altertum war Johannisbrot ein wertvolles Nahrungsmittel und Süßungsmittel.






















